Rotwein Flasche Mas Andes aus Chile

Mas Andes Gran Reserva 2020 – aus dem Valle Central in Chile

Der Mas Andes Gran Reserva kommt aus dem Valle Central und ist ein archetypischer chilenischer Cabernet Sauvignon*trocken, feine Gewürznoten, reife schwarze Johannisbeere und Paprika. Sehr kraftvoll – neue Welt eben. Durch den Ausbau sowohl in Eichenholz Fässern als auch in Stahltanks hat der Wein eine sehr gute Ausgewogenheit zwischen Frucht, Frische und eleganten Tanninen.

Der Mas Andes vereint das ganze Wissen der Rothschilds

Der Mas Andes Gran Reserva kommt aus dem Hause Baron Philippe de Rothschild. Ein gut gelungener Cabernet Sauvignon der sich auf die klassisch-französischen Rebsorten-Merkmale stützt, die in Chile perfekte klimatische Bedingungen vorfinden. Heiße und trockene Sommer und ein in den meisten Fällen aus Sand und vulkanischem Gestein bestehender Boden sorgen dafür, dass die Rebsorte ihre spezifische Aromatik sehr gut entfalten kann. Schon bei der Bepflanzung wurden die Mas Andes Parzellen nach einem strengen Vorgabenkatalog für die jeweiligen Rebsorten ausgewählt, um hier im Herzen des Maule Valley beste Weine entstehen zu lassen. Mit diesem Gran Reserva ist Baron Philippe de Rothschild ein sehr guter Rotwein gelungen.

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Chile hat sich seit 1990 zu einem der bedeutendsten Anbauländer der Welt entwickelt – in quantitativer wie in qualitativer Hinsicht. In wenigen Anbauländern der Welt findet der Weinbau so gute Voraussetzungen wie in Chile. Das Valle Central, aus dem der Mas Andes Gran Reserva stammt, ist das größte Anbaugebiet. Von hier kommt der größte Anteil des in Chile produzierten Weins. Vier Haupttäler bilden die Region Valle Central: das Valle del Maipo, Valle del Rapel, Valle de Curicó und das Valle del Maule. Das lang gestreckte Valle Central wird auf der einen Seite durch die Anden begrenzt und auf der anderen Seite durch das Küstengebirge. Daher gelangen nur an wenigen Stellen kühle Winde vom Pazifischen Ozean bis zu den Weinbergen. Dementsprechend heiß und meist trocken ist es dort.  Ein gut durchdachtes Bewässerungssystem – große Wasserbecken, die durch Kanäle miteinander verbunden sind – und die nährstoffreichen, schweren, wasserspeichernden Böden  ermöglichen die Ernte ausgereifter, süßer Trauben. Das hat auch das Haus Baron Phillipe Rothschild frühzeitig erkannt und dort in den Weinbau investiert. Ergebnis sind hervorragende Weine wie beispielsweise der Mas Andes Gran Reserva.

Details zum Wein Mas Andes Gran Reserva

  • Land / Region: Chile / Valle Central
  • Jahrgang: 2018
  • Weingeschmack: Trocken
  • Weintyp: Rot
  • Rebsorte: Cabernet Sauvignon
  • Passt zu: Steak, Fleisch, kräftige Saucen
  • Füllmenge: 0,75 l
  • Alkoholgehalt: 14 % Vol.
  • Restsüße: 3,54 g/l
  • Säuregehalt: 5,5 g/l

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Weinlese in Italien früher als in den letzten Jahren

Denken wir an Wein, dann denken wir unweigerlich an Italien. Das stiefelförmige Land im Süden Europas hat eine zentrale Bedeutung für den Weinbau in ganz Europa. Einige der besten Weine kommen von hier. Aus der Welt des Weins ist die Apenninhalbinsel einfach nicht wegzudenken. Wir sind schon jetzt gespannt auf den neuen Jahrgang dessen Lese in diesem Jahr früher losging und zur Zeit in vollem Gange ist.

Wegen der warmen Witterung sind die Trauben schneller gereift und die Weinlese begann in diesem Jahr bereits im August, schrieb der Landwirtschaftsverband Coldiretti auf Twitter. Experten gehen landesweit von fünf bis zehn Prozent weniger bei der Wein-Produktion im Vergleich zum Vorjahr aus. Neben der großen Hitze in den Sommermonaten hatte es in Norditalien zuletzt auch regelmäßig starke Regenunwetter gegeben.

In diesem Jahr werden vermutlich zwischen 44 und 47 Millionen Hektoliter in den Fässern und Flaschen abgefüllt. Damit gehört Italien auch in diesem Jahr zu den drei großen Erzeugerländern neben Frankreich und Spanien. Die Weinlese in Italien startet traditionell mit den Rebsorten Pinot und Chardonnay. Bleibt abzuwarten wie die Qualität der italienischen Weine, deren Etikett die Jahreszahl 2021 zieren wird, ausfällt – ob die Korken also knallen oder nicht?

Tement Ried Grassnitzberg Sauvignon Blanc Erste Lage 2018

Dieser Spitzenwein aus der Steiermark* gehört zu den außergewöhnlich guten Sauvignon Blancs aus Österreich, vielleicht sogar zu den besten aus Europa und auf jeden Fall zu den schönsten Kreationen des Österreichischen Weinguts Tement. Der 2018er Grassnitzberg fasziniert mit komplexer Aromatik und einer energischen Persönlichkeit. Klassisch dezent-fruchtige Sauvignonaromen wie Stachelbeere, gelbe Paprika und grüne Bananen treffen auf ganz viel Kalkwürze – hervorragend! Im Glas glänzt der Wein in unaufdringlichem Gelb.

Die Ried Grassnitzberg war der erste Weinberg im Familienbesitz Tement und wurde in den frühen 50er Jahren bepflanzt. Die Alten Reben der nach südost ausgerichteten Kessellage wurzeln tief auf einem 20 Mio Jahre alten Korallenriff. Die kühle Ried lässt die Trauben sehr spät reifen, der lange und schonende Ausbau auf der Feinhefe verleiht dem Wein unglaubliche Eleganz, Eigenständigkeit und langanhaltende Würze. Die dezent rauchige Struktur dieses Weißweins sowie gut eingebundene Holztöne durch den Ausbau in Barriquefässern machen den Wein außergewöhnlich. Dieser komplexe Sauvignon Blanc* passt wunderbar zu kräftigen Gerichten, zu gebratenem Fisch und pikanten Käsesorten.

Der Wein kann jung getrunken werden, entwickelt aber erst oft nach drei Jahren die typischen Grassnitz-Terroirnoten.

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Darf es etwas Exklusives sein? Die Restbestände vom 2005er Château Latour kommen auf den Markt

Château Latour gibt die Restbestände des topbewerteten 2005er Jahrgangs in den Handel. Es wird vermutet, dass es sich voraussichtlich um die letzte kommerzielle Charge des Weins ab Château handeln wird. Der Preis wird laut Experten des Handelsunternehmens Bordeaux-Index bei ungefähr 10.000 Euro pro 12er-Kiste liegen. Damit pendelt sich der erzielte Aufschlag am oberen Ende der Skala, die für das Alter des Weins zu erwarten sei, ein. Andere Experten sehen den Wein derzeit eher unterbewertet. Deutliche Preisanstiege sind vermutlich für Asien und die USA zu erwarten.

Château Latour spielt in der ganz oberen Liga der Bordeaux-Weine. Nur wenige andere Betriebe haben es über einen Zeitraum von über 100 Jahren hinweg geschafft, regelmäßig solche Spitzenqualitäten zu erzeugen. François Pinault hat im Jahr 1993 die Mehrheit an Latour übernommen, für einen Preis von ca. 100 Millionen Dollar. Das klingt im ersten Moment sehr viel, tatsächlich war es aber wohl ein „Schnäppchen“. Es wird spekuliert, dass allein der Inhalt der Keller mehr als 60 Millionen wert gewesen sein soll. 1995 hat dann Frederic Engerer die Leitung des Château Latour übernommen. Die Qualitäten sind seither weiter gestiegen. Im Jahr 2012 verkündete Latour, dass ab sofort keine Weine mehr en Primeur verkauft werden. Die Weine lagern jetzt also so lange im Keller, bis Latour zu der Einschätzung kommt, dass die edlen Tropfen perfekt gereift und geeignet für den Verkauf sind.

Petition gestartet – für das Rosé-Wein Emoji

Der Verkauf von Rosé-Wein boomt. Alle trinken ihn gerne. Vor allem im Sommer macht sich ein Glas gekühlte Rosé besonders gut zum lauen Sommerabend auf der Terrasse. Aber leider gibt es in den sozialen Medien kein Tool, um dem Rosé-Lebensgefühl Ausdruck zu verleihen. Skandal! Wie kann das sein?

Die social-media-affinen Italiener wollten das nicht einfach so akzeptieren. Nun hat das Konsortium zum Schutz der am Gardasee produzierten Rosé-Weinsorte Chiaretto di Bardolino eine Petition angezettelt, um Unicode dazu zu bewegen, ein Rosé-Glas in seine Zeichensätze aufzunehmen. Das Konsortium hat ein Designstudio in Verona beauftragt, das Emoji „Pink Wine“ zu entwerfen. Es zeigt zwei Gläser mit rosa Wein, gekrönt von einem kleinen rosa Herz. Unicode ist ein allgemeingültiger Zeichencode, der alle Schriftzeichen der Welt umfasst. Dem Unicode-Konsortium gehören eine Vielzahl namhafter Sofware-Firmen an.

Bleibt abzuwarten ob wir im nächsten Sommer unsere Freunde mittels Social Media Emoji informieren können, dass wir dem Dolce Vita fröhnen – mit einem guten Glas Rosé in der Hand.